Günters Reisen

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Potsdam

Schloß Sanssoucci

Joleen im Park von Sanssoucci

Schloss Sanssouci (franz. ohne Sorge) ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich der Große in den Jahren 1745–1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Schloss und Park von Sanssouci, oft als preußisches Versailles bezeichnet, sind eine Synthese der Kunstrichtungen des 18. Jahrhunderts in den Städten und Höfen Europas. Das Ensemble ist ein herausragendes Beispiel von Architekturschöpfungen und Landschaftsgestaltungen vor dem geistigen Hintergrund der monarchistischen Staatsidee.

Schloß Cecilienhof

Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten.

Glienicker Brücke

Die Agentenbrücke

Die Glienicker Brücke ist ein berühmtes Mahnmal des kalten Krieges.
Sie verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin und Potsdam.
Die im zweiten Weltkrieg zerstörte Brücke wurde am 19. Dezember 1949 unter dem Namen "Brücke der Einheit" wiedereröffnet.
Genau in der Mitte der Brücke wurde ein weißer Grenzstrich gezogen, der die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin markierte.
Am 3. Juli 1953 wurde die Brücke als einer der letzten Verbindungswege von Berlin ins Umland komplett gesperrt.
Weltruhm erlangte die Glienicker Brücke, weil auf ihr zwischen 1962 und 1986 amerikansicher gegen sowjetische Spione ausgetauscht.
Insgesamt wuden 40 Agenten ausgetauscht. Deshalb ging sie unter dem Namen Agentenbrücke durch die Presse.
Einen Tag nach dem Mauerfall, am 10. November 1989, wurde die Brücke wieder für jedermann geöffnet.


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