Günters Reisen

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Kyoto

Kyoto

Kyoto (Heian-kyo) war von 794-1889 für knapp 1.100 Jahre die Residenzstadt des Tenno. Auch wenn zwischen 1185 und 1889 die Regierungsgewalt vom Tenno aufs Militär (Shogunate) überging, blieb der Tenno auch in dieser Zeit eine prägende Symbolfigur Japans. Die sieben Shogunate hatten unterschiedliche Regierungssitze während der Tenno in der Shogunatepoche immer in Kyoto residierte.

Kyoto

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Kyoto Hightech Bahnhof

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Kyoto Hightech Bahnhof

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Fernsehturm

Kyoto

Steingarten Ryoanji

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Japanischer Versammulungsraum mit Tatamimatten

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Goldener Pavillion

Kyoto

Buddhistischer Tempel

Kyoto

Shinto - Rituelles Reinigungsbecken mit Löffel

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Kiyomizu Tempel

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Kiyomizu Tempel

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Kiyomizu Tempel

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Kiyomizu Tempel

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Kiyomizu Tempel

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Heian Shrine

Kyoto

Heian Shrine

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Heian Shrine

Kyoto

Nijo-Schloss

Kyoto

Nijo-Schloss

Kyoto

Nijo-Schloss

Kyoto

Nijo-Schloss

Kyoto

Nijo-Schloss

Miho Museum

Das 1997 geöffnete Miho Museum befindet sich nordöstlich von Kyoto.
Das Museum geht zurück auf Mihoko Koyama, der Erbin des Toyobo-Textil-Unternehmens, einer der reichsten Frauen Japans. 1970 gründete sie die spirituelle Bewegung Shinji Shumeikai. 1991 gab sie den Auftrag, das Museum in der Nähe von „Misono“, dem spirituellen Zentrum von Shumei zu bauen. Das Miho Museum stellt Mihoko Koyamas private Kollektion asiatischer und westlicher Antiquitäten aus.
Der berühmte Architekt Ieoh Ming Pei hat den futuristischen und hochkomplexen Museumsbau geplant. Die Architektur selbst ist das größte und teuerste Kunstwerk des Museums.
80 % des 17.400 Quadratmeter großen Gebäudes sind unterirdisch in den Berg gebaut. Einer Auflage der lokalen Behörden zufolge durfte nur eine begrenzte Fläche von außen sichtbar sein. Das Dach besteht aus einer Glas- und Stahl-Konstruktion, während die Wände aus beigem Magny Doré Kalkstein aus Frankreich bestehen - demselben Material, das Pei auch beim Empfangsgebäude des Louvre benutzte.
Der Weg zum Museum führt zu einem Tunneleingang. Der Tunnel ist etwa 200 Meter lang und leicht gebogen, so dass der Ausgang anfangs nicht sichtbar ist. Am anderen Ende mündet der Tunnel in eine halbe Hängebrücke, die über eine etwa 100 Meter tiefe Schlucht gespannt ist. Der Durchgang durch den Tunnel soll das Betreten einer anderen, paradiesartigen Welt (Shangri-La) symbolisieren.

Miho Museum

Miho Museum

Glockenturm und Tempel der Shumeisekte

Miho Museum

Tempel der Shumeisekte

Miho Museum

Glockenturm der Shumeisekte

Miho Museum

Glas- und Stahlkonstruktion des Museumsdachs

Miho Museum

Ägyptisches Relief

Miho Museum

Ausgang des Tunnels zum Miho Museum

Miho Museum

Symbolischer Blick auf Shangri La

Kyoto

Fushimi-Inari Schrein (Fuchs-Schrein)

Kyoto

Fushimi-Inari Schrein (Fuchs-Schrein)

Kyoto

Fushimi-Inari Schrein (Fuchs-Schrein)

Kyoto

Fushimi-Inari Schrein (Fuchs-Schrein)

Kyoto

Fushimi-Inari Schrein (Fuchs-Schrein)

Kyoto

Fushimi-Inari Schrein (Fuchs-Schrein)

Auf nach Nara

Am zwöften Reisetag zog unsere Karawane weiter zurück in die japanische Geschichte in die Kaiserstadt Nara und dann auf den heiligen Berg zu den Mönchen in unsere abgeschiede Tempelherberge in Koya san.
Nara war Kaiserresidenz von 710-794. Hier besuchten wir den Todaiji-Tempel im größten Holzgebäude der Welt.
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