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Wellington

Wellington

13. Reisetag, 04.12.2008, Die "windige" Hauptstadt

In einmaliger landschaftlicher Schönheit bietet sich Wellington am äußersten Südwestende der Nordinsel dar. Der malerische Naturhafen und seine steilen Hügel prägen das Antlitz der neuseeländischen Hauptstadt.

Im Großraum Wellington leben etwa 425.000 Kiwis –wie sich die Neuseeländer selbst bezeichnen.

Die Staatsgewalten

In diesem bienenkorbähnlichen Gebäude residiert die neuseeländische Regierung.

Das Parlament

Neben dem „Bienenkorb“ befindet sich das 1922 aus Granit und Takaka Marmor erbaute Parlamentsgebäude.

Der Präsidentenpalast

Gleich rechts neben dem Parlament befindet sich der Amtssitz des neuseeländischen Präsidenten.

Wellington liegt an der Nordseite der Cook-Strait und übernimmt damit eine wichtige Funktion als Verbindungshafen zur Südinsel.

Die Topografie beschert der Stadt ein großes Problem. Wellington mangelt es an ebenem Grund und so verteilt sie sich auf weit auseinander liegenden Flächen zwischen Buchten und Hügeln. Durch diesen Kamineffekt ist es hier stets sehr windig. Wellington wird auch die windige Hauptstadt genannt.

St.Paul's Kirche

Historisch bedeutende Bauen findet man auf Neuseeland nicht.
Die Geschichte des Landes ist hierzu viel zu kurz.
Die ganz aus Holz erbaute St. Pauls Kirche von 1861 ist nach neuseeländischem Empfinden schon antik.

Das Nationalmuseum

Ein Muss für den Wellingtonbesucher ist das Nationalmuseums Te Papa, was unser Heimat auf Maori bedeutet.

Wahnsinnig wie die Zeit verging. Zwei Wochen mit unendlich vielen Eindrücken auf der Nordinsel Aotearoas waren schon vergangen als wir uns auf die Fähre begaben, um über die Cook Strait auf die Südinsel Neuseelands zu gelangen, um den zweiten Teil unserer Neuseelandreise anzutreten.


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