Günters Reisen

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Rio

Rio

19.-21. Reisetag, 09.- 11.11.2006, Rio de Janeiro

Rio de Janeiro, Stadt der Träume, letzte Station unserere Südamerikareise.

Copacabana

Direkt am wohl berühmtesten Strand der Welt -die Copacabana - lag unser letztes Hotel.

Es gibt wohl kaum etwas Beeindruckenderes als vom Corcovado auf die Stadt mit seinen tausend Hügeln und Buchten hinunter zu blicken und zu staunen.

Zuckerhut

Aber zuerst sind wir mit der Seilbahn auf den => Zuckerhut aufgefahren.

Die Ursprünge der Stadt gehen auf die Zeit zwischen 1555 und 1557 zurück, in der Portugiesen und Franzosen mit ihren indianischen Verbündeten um die Vorherrschaft in der Guanabara-Bucht kämpften.

Portugal strebte eine völlige Eroberung des Gebietes an.

Es war der einzige Weg, um die Franca Antartica zu bezwingen.

Ipanema

Ein Blick vom Corcovado auf Ipanema und die Lagune.

Christusstatue

Auf dem 700m hohen Corcovado steht das Wahrzeichen Rios, die 1931 errichtete Christusstatue.

Maracana

Das Maracanastadion ist das größte Fußballstadion der Welt. 1950 fanden hier die Fußballweltmeisterschaften statt.

Den Brasilianern brach das Herz, daß ausgerechnet der lokale Erzrivale Uruguay den Titel holte und nicht die eigene Mannschaft.

Aber danach holte Brasilien den begeherten Titel insgesamt fünf mal.

Karneval

Ebenso berühmt wie der Fußball ist der Karneval in Rio.

Hier im Sambadrom findet dieses weltweit beachtete Spektakel einmal pro Jahr statt.

Rio hat 6,5 Millionen Einwohner. Carioca nennen sich alle, die hier geboren sind.

Rio war nach Salvador von 1767 bis 1960 die zweite Hauptstadt Brasiliens. Die Stadt wurde 1565 gegründet.

Kathedrale

Die moderne Kathedrale von 1976, die 20.000 Gläubigen Platz bietet,

ist nicht von Oskar Niemeyer, auch wenn es sein Stil sein könnte.

Jeepsafari

An unserem letzten Urlaubstag haben wir noch an einer Jeepsafari teilgenommen, die uns etwas weiter aus die Stadt brachte,

um hier nochmals wunderbare Panoramablicke auf den Zuckerhut und den Corcovado zu ermöglichen.

Abschliessend ging es entlang der kilometerlangen Strände Rios zurück zur Copacobana, wo wir die wogende Brandung mit meterhohen Wellen

nebst Surfern beobachteten.

Nun heißt es Abschied nehmen von Rio und Südamerika.

Aber zuvor noch einen letzten wehmütigen Blick auf die Copacobana.


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