Japan 2015

Studienreise nach Japan 24.03.15 – 12.04.15

Prachtvolle Tempel und himmlische Gärten

Meine diesjährige Studienreise führte mich zur Kirschblüte nach Japan. Ich habe prachtvolle Bilder aus einem beeindruckenden, sauberen und hochtechnologisch entwickeltem Kulturland mitgebracht. Aktuell habe ich noch keine Zeit einen ausführlichen Reisebericht zu schreiben, aber folgend schon einmal die schönsten Bilder meiner Japanreise. Wir besuchten drei der Hauptinseln Honshu, Kyushu und Shikoku. Wir waren in Tokyo, Kyoto, Nagasaki, Hiroshima, Kobe und Osaka. Das Reisemotto lautete „Prachtvolle Tempel – himmlische Gärten“ und beides bekamen wir hervorragend durch unsere japanische Reiseleiterin sehr persönlich und vertieft erklärt. Dabei hat sie wunderbar geschichtliche, religiöse, kulturelle, geologische, klimatische Fakten und die daraus resultierende Evolution der japanischen Mentalität auch an Hand sehr persönlicher Erfahrungen vermittelt. Selbstverständlich hat unsere Reiseleiterin natürlich auch die aktuelle gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Situation Japans im generellen als auch aus ihrer ganz persönlichen Sicht sehr schön dargestellt. Wir wissen nun wie das Bildungssystem, die Jobsuche, das Gesundheitssystem, der Erwerb von Eigentum usw. in Japan funktioniert. Die Reise wurde vom deutschen Veranstalter Dr. Tigges organisiert. Die Logistik lief völlig reibungslos. Wir waren 24 anspruchsvolle Gäste, die zu Recht auch eine hohe Erwartung passend zum hohen Preis an die Reise stellten. Organisatorisch zu kritisieren war das Fehlen von Headsets, über die wir bei lokalen Besichtigungen uns frei bewegen und fotografieren hätten können, während unsere Reiseleiterin über das Mikrofon uns die notwendigen Erklärungen liefern hätte können. Andere Veranstalter in gleicher Preisklasse haben diesen Service bereits vor ein paar Jahren eingeführt.

Japan liebt es bunt, laut und technisch verspielt. Je kitschiger, desto lieber. Extrem laute und riesige Spielhallen gibt es überall. Teenager sind auffällig global. Alle japanischen Teenager – und durchaus auch die „immerwährenden Teenager“, welche bereits Enkelkinder hätten haben können, tippen genau wie westliche Teenager und Co. ständig während des Laufens, des Wartens oder beim Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf ihrem Smartphones herum.
Dem gemeinen Japaner bereitet es Vergnügen in langen Schlangen zu stehen und auf eine Suppe, ein Eis, den Einstieg in einen Fahrstuhl, ein öffentliches Verkehrsmittel oder in ein Flugzeug zu warten. Die Engelsgeduld ist bewundernswert, obwohl alles in Japan „Zack, zack“ geht.

Revidieren muss ich mein nach Japan mitgebrachtes Vorurteil: „Japaner essen nur rohen Fisch.“ Weit gefehlt! Die sehr abwechslungsreiche und kulinarisch sehr differenzierte und ausgefeilte Küche war mein persönliches Highlight der Reise. Besonders glücklich war ich über den Umstand, dass sich gleich zu Beginn der Reise ein kleines Grüppchen mit zwei schweizerer Damen, einem Japan erfahrenem Ehepaar und zwei Herren gefunden haben, die neugierig und entdeckungsfreudig gemeinsam die japanische Küche bei angeregter, gemütlicher Konversation erobern mochten. Hierzu werde ich einen eigenen Abschnitt auf meiner Website einfügen, sobald ich das kulinarische Filmmaterial ausgewertet, geschnitten und bearbeitet habe.

Das wundervolle Panorama bei den Überlandfahrten mit dem Bus nach Nikko, zum Fushi, über die Alpenpässe und über die Seto Ohashi Brücke habe ich sehr genossen. Beeindruckend war die Fahrt mit dem Schinkansen und die Nutzung der überall in Japan für uns Westeuropäer gefährlich wirkenden Hightech Toiletten.

Den Besuch der vielen Tempel und Schreine, welches das Motto der Reise war, braucht Zeit für die mentale Verarbeitung. Alles ist neu, die Namen, die religösen, kulturellen und geschichtlichen Hintergründe sind komplex. Ich denke aber, dass es im Nachgang der Reise wichtig war, diese Ziele im Reiseprogramm anzusteuern, um uns Japan als Ganzes verständlich zu machen. Folgend mein unglaublich blühendes Japan in Bildern des Frühjahr 2015…

Verschiedenes

Wasabi

Wasabi (Wassermeerrettich), ist ein Kreuzblütengewächse. Das Rhizom (Anmerkung: „Knolle“ siehe Ingwer oder Spargel) dient als scharfes Gewürz. Wasabi ist deutlich schärfer als europäischer Meerrettich. Die Blätter und Blattstiele sind etwas milder und eignen sich gut für Salate. Die Schärfe der hellgrünen Gewürz-Zubereitung rührt ebenso wie bei Meerrettich und scharfem Senf von flüchtigen Senfölen her; Wasabi brennt daher nicht wie Chilischoten auf der Zunge, sondern im Rachen und in der Nase. Außerdem hält das Schärfegefühl kürzer an. Es wird in kleinen Mengen unter anderem zusammen mit Sojasoße zu Sushi und Sashimi gereicht. Die Senföle töten im Darm unerwünschte Bakterien ab; das Gewürz fördert, ebenso wie Meerrettich, die Verdauung.

Seto-Ohasi

Seto-Ohashi heißt die Brücken-Viadukt-Kombination über den Seto-Inlandsee. Sie verbindet die japanischen Hauptinsel Honshu mit der Insel Shikoku. Die Seto-Ohashi gliedert sich in drei Hänge-, zwei Schrägseilbrücken, eine Stahlfachwerkbrücke und vier Viadukte über fünf der Shiwaku-Inseln. Die Gesamtlänge beträgt 13,1 km, wobei 9.368 m über das Wasser führen. Die Durchschnittshöhe der Brückenpylonen beträgt 160 m. Die Brücken sind durchgängig doppelgeschossig. Das 35 Meter breite obere Deck wird auf 22,5 Metern von der Autobahn mit vier Fahrspuren nebst Mittel- und Seitenstreifen in Anspruch genommen. Auf dem 30 Meter breiten unteren Deck verläuft die zweigleisige Japan Rail (JR) Bahnlinie. Das gigantische Bauwerk wurde 1988 nach 10 jähriger Bauzeit fertiggestellt.

Blütenpracht

Wer gerne Blüten mag, dem empfehle ich im Frühjahr Japan zu besuchen. Die berühmte Kirschblüte in Japan lockt nicht nur internationalle Touristen nach Japan. Vor allem die Japaner selbst sind auf dem Beinen um „Selfies“ unter blühenden Kirschbäumen in Massen zu knipsen. Die Blütenpracht ist ja auch zu verlockend und somit habe ich eine ganze Menge Blüten fotografiert.

Nikko

Am vierten Tag unserer Reise haben wir einen Ganztagesausflug Richtung Norden zum Nikko-Nationalpark unternommen. Hier haben wir vor allem den Toshogu-Schrein besucht und viel über die Japan prägende Schmelzung der Religionen Shinto und Buddhismus kennen gelernt. Mehr über Religion später…
Die Bilder vom Nikko- Nationalpark kommentiere ich ebenfalls später.

Der große Buddha von Kamakura

Am fünften Reisetag verliesen wir Tokyo Richtung Fuji. Wir übernachteten auf traditionelle japanische Art in einem Ryokan in Sudama. Auf dem Weg nach Sudama hielten wir in Kamakura an. Der Daibutsu (großer Buddha) im Kōtoku-in in Kamakura ist eine bedeutendsten Darstellungen des Buddha Amitabha. An der Stelle der heutigen Figur befand sich im Kōtoku-in ursprünglich eine aus Holz geschnitzte Buddhafigur in einem hölzernen Schrein. Die ersten Pläne zur Errichtung einer bronzenen Buddhastatue lassen sich bis ins Jahr 1236 zurückverfolgen, in die Zeit des Kamakura-Shogunats. Ursprünglich war die heutige Figur mit Blattgold belegt und befand sich im Inneren eines hölzernen Tempelgebäudes. Es stürzte jedoch zuerst 1334 und dann 1369 ein und wurde 1498 von einem Tsunami bis zu den Grundmauern fortgerissen. Danach verzichtete man auf einen Wiederaufbau, die Statue steht seither im Freien.

Der Fuji

Der Fuji-san ist Japans heiligster Berg. Er ist der berühmteste Vulkan Japans und mit 3776m Höhe auch der höchste Berg. Sein Gipfel befindet sich auf der japanischen Hauptinsel Honshu an der Grenze zwischen den Präfekturen Yamanashi und Shizuoka.

Nach unserer Übernachtum im Ryokan mit einem traditionellen sehr leckeren japanischen Kaiseki-Essen waren wir gestärkt um über die japanischen Alpen nach Takayama weiterzufahren.

Über die Alpen

Unser erster Stopp auf dem Weg nach Takayama war die schwarze Burg Matsumoto, welche seltsamerweise auf die flache Ebene und nicht in einen Berg gebaut wurde.
Die Burg wurde im 16. Jahrhundert gebaut.

Matsuri Feste

Matsuri sind ausgelassene Feste, die aus dem Jahresablauf der Bauern entstanden sind. Es gibt kein landesweites Matsuri in ganz Japan, aber charakteristisch sind Frühlingsfeste zur Zeit der Kirschblüte (Hana-Matsuri) und herbstliche Feste, die im Zusammenhang mit der Reisernte stehen. Mit den Matsuri verbunden sind Tanz, Musik, Sake-Gelage und Essen. Höhepunkt ist der festliche Umzug von Mikoshi-Schreinen. Das Takayama-Matsuri ist eines der berühmtesten Feste, bei dem die prächtigen historischen Festwagen durch die Stadt ziehen.

Und weiter geht es über die Alpen.

Heute bekamen wir einen neues Bus und einen neuen Busfahrer um weiter südwestwärts durch die Alpen zu ziehen. Der Bus brachte uns über die Alpenpässe. Der höchste war ca. 1.800m hoch und wir hatten eine grandiose Winterlandschaft zu bewundern. Nächstes Zwischenstopp auf unserem Weg zu unserem nächsten Hotel in Kanazawa war die Welterbestätte Shirakawago.

Kanazawa

Am siebten Reisetag übernachten wir für eine Nacht im Kanazawa Excel Hotel. Am nächsten Morgen besichtigten wir den Kenroku-en Park und ein Sumuraiviertel in Kanazawa.

Am Nachmittag des achten Reisetages verließen wir Kanazwa um zur alten Kaiserstadt Kyoto aufzubrechen. In Kyoto blieben wir vier Nächte. Es gab viel zu sehen.

Kyoto

Kyoto (Heian-kyo) war von 794-1889 für knapp 1.100 Jahre die Residenzstadt des Tenno. Auch wenn zwischen 1185 und 1889 die Regierungsgewalt vom Tenno aufs Militär (Shogunate) überging, blieb der Tenno auch in dieser Zeit eine prägende Symbolfigur Japans. Die sieben Shogunate hatten unterschiedliche Regierungssitze während der Tenno in der Shogunatepoche immer in Kyoto residierte.

Miho Museum

Das 1997 geöffnete Miho Museum befindet sich nordöstlich von Kyoto. Das Museum geht zurück auf Mihoko Koyama, der Erbin des Toyobo-Textil-Unternehmens, einer der reichsten Frauen Japans. 1970 gründete sie die spirituelle Bewegung Shinji Shumeikai. 1991 gab sie den Auftrag, das Museum in der Nähe von „Misono“, dem spirituellen Zentrum von Shumei zu bauen. Das Miho Museum stellt Mihoko Koyamas private Kollektion asiatischer und westlicher Antiquitäten aus. Der berühmte Architekt Ieoh Ming Pei hat den futuristischen und hochkomplexen Museumsbau geplant. Die Architektur selbst ist das größte und teuerste Kunstwerk des Museums.
80 % des 17.400 Quadratmeter großen Gebäudes sind unterirdisch in den Berg gebaut. Einer Auflage der lokalen Behörden zufolge durfte nur eine begrenzte Fläche von außen sichtbar sein. Das Dach besteht aus einer Glas- und Stahl-Konstruktion, während die Wände aus beigem Magny Doré Kalkstein aus Frankreich bestehen – demselben Material, das Pei auch beim Empfangsgebäude des Louvre benutzte. Der Weg zum Museum führt zu einem Tunneleingang. Der Tunnel ist etwa 200 Meter lang und leicht gebogen, so dass der Ausgang anfangs nicht sichtbar ist. Am anderen Ende mündet der Tunnel in eine halbe Hängebrücke, die über eine etwa 100 Meter tiefe Schlucht gespannt ist. Der Durchgang durch den Tunnel soll das Betreten einer anderen, paradiesartigen Welt (Shangri-La) symbolisieren.

Nara

Am zwöften Reisetag zog unsere Karawane weiter zurück in die japanische Geschichte in die Kaiserstadt Nara und dann auf den heiligen Berg zu den Mönchen in unsere abgeschiede Tempelherberge in Koya san.  Nara war Kaiserresidenz von 710-794. Hier besuchten wir den Todaiji-Tempel im größten Holzgebäude der Welt. Im Todaijj-Tempel sind wichtige Kulturdenkmäler aus alter Zeit erhalten oder wiederaufgebaut worden.

Mittags verliesen wir die heilige buddhistische Pilgerstätte Koya san um zum Fflughafen nach Osaka zu fahren. Hier checkten wir nach Nagasaki ein. Der 13. Reisetag war ein langer Tag und Nagasaki war das Kontrastprogramm zum Vortag.

Nagasaki

Am 9. August 1945 um 11:02 Uhr warf ein amerikanischer B-29 Bomber eine Atombombe mit dem Namen „Fat Man“ über der Mitsubishi-Waffenfabrik ab, als sich gerade eine Wolkenlücke auftat. Ursprüngliches Ziel waren die Schiffswerften. Obwohl die Bombe ihren geplanten Zielpunkt um mehr als 2 km verfehlte, weil der Abwurf wegen starker Bewölkung radargesteuert erfolgen musste, ebnete sie fast die Hälfte der Stadt ein und tötete etwa 36.000 der 200.000 Einwohner sofort. Vier Monate nach dem Abwurf, wuchsen die Opfer auf 74.000 getöte Menschen und noch einmal so viele verletzte Menschen an. Viele Menschen starben infolge der Strahlenkrankheiten. Die Überlebenden werden als Hibakusha bezeichnet. „Fat Man“ war nach der über Hiroshima abgeworfenen „Little Boy“ die zweite Atombombe, die über Japan explodierte. In stillem Gedenken der unzähligen Opfer des Atombombenabwurfs auf Nagasaki.

Unterwegs mit dem Schinkansen

Am 15. Reisetag wechselten wir unser Transportmittel. Wer nach Japan reist, muss selbtverständlich einmal mit dem Schinkansen Superexpress bei 500km/h durch dien Landschaft brausen. Der Japaner nutzt zum raschen Transport duch das Land den Schinkansen. Inlandsflüge sind hierzu kaum eine Konkurrenz. Wenn man den ganzen logistischen Aufwand der Flüge in die Reisezeit einrechnet ist man schneller mit dem Schinkansen. Die Fahrt ging von Nagasaki nach Hiroshima und von dort zum schwimmenden Tor nach Miyajima.

Das schwimmende Tor von Miyajima

Nach unserer Ankunft mit dem Schinkansen in Hiroshima fuhren wir mit der Fähre nach Miyajima. Dort begrüßte uns das berühmte rotglänzende Torii-Tor am Eingang des Itsukushima-Shrines. Dieses wurde entlang der Bucht errichtet und sieht bei Flut aus, als ob es auf dem Meer schwimmen würde.

Hiroshima

Nach einer Hotelübernachtung haben wir in Hiroshima der Opfer der ersten im Krieg auf Japan abgeworfenen Atombombe gedacht. Hiroshima beherbergt heute mehr als eine Million Einwohner. Alles was man auf den folgenden Bildern sieht ist jünger als 70 Jahre. Nach dem Atombombenabwurf am 06.08.1945 stand hier gar nichts mehr.

Atombombenabwurf am 06.08.1945 um 10:45 Uhr

Auf Hiroshima wurde am Morgen des 6. August 1945 aus dem Bomber „Enola Gay“ die Atombombe „Little Boy“ abgeworfen. Die Explosion in 600 Meter Höhe zerstörte um 8:15 Uhr Ortszeit ungefähr 80 % der bis dahin unbeschädigten Stadt. Bei diesem ersten Einsatz einer Kernwaffe in einem Krieg wurden schätzungsweise 90.000 Personen sofort getötet; an den Spätfolgen starben weitere 90.000 bis 166.000 Menschen. Die noch lebenden Opfer des Angriffs werden in Japan als „Hibakusha“ bezeichnet und leiden an den Folgen der Verstrahlung bis heute.

Über den Nationalpark Inlandsee ging unser Reise auf die Insel Shikoku nach Matsuyama.

Kobe

Unsere Studienreise nähert sich mit Riesenschritten ans Ende. Die letzten Stationen sind Kobe und Osaka.

Großes Erdbeben von Kobe

Nach etwa 600 Jahren relativer Ruhe ereignete sich am 17. Januar 1995 um 5:46 Uhr Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 7,2 der Richterskala. Das Epizentrum lag nahe de Hafens von Kobe. Infolge des Bebens starben 6.433 Menschen, 43.792 wurden verletzt und 300.000 wurden obdachlos. Weite Flächen von Kobe wurden zerstört. Die Schäden waren die bisher größten bei einem Erdbeben (nach Schätzungen ca. 100 Milliarden €), auch die Hanshin-Autobahn, eine damals als erdbebensicher geltende Autobahn, brach zusammen.

Letzte Station unserer Studienreise war Osaka. Das ist das Ende meiner Studienreise Prachtvolle Tempel – himmlische Gärten.

 

 

Japan zur Kirschblüte 2015
Kirschblüte in Japan 2015
Traditionelles Japan, Kimono Modenschau
Tokio, Hauptstadt von Japan
Wasabifelder, Japan
Seto Ohasu Brücke (zweistöckig, 13 km lang, 160 m hoch, verbindet die Inseln Honshu und Shikoku
Nikko, Nationalpark, Toshugo-Schrein, Tokio, Japan
Der große Buddha von Kamakura, Japan
Der Fuji, Wahrzeichen und heiliger Berg Japans
Matsuri Festwagen, Japan
Kenroku-en-Park, Kanazawa, Japan
Kyoto, die alte Hauptstadt Japans
Miho Museum, Kyoto, Japan
Todaiji-Tempel, Nara, Japan
Nagasaki, Japan
Mahnmal, Atombombenabwurf 1945, Nagasaki, Japan
Hiroshima, Japan
Friedensglocke, Gedenken an den ersten Atombombenabwurf auf bewohntes Gebiet am 06. August 1945
Mahnmal, Großes Erdbeben vom 17.01.1995, Kobe, Japan
2015_Japan_0315
2015_Japan_0314
2015_Japan_0313
2015_Japan_0312
2015_Japan_0311
2015_Japan_0310
2015_Japan_0309
2015_Japan_0308
2015_Japan_0307
2015_Japan_0306
2015_Japan_0305
2015_Japan_0304
2015_Japan_0303
2015_Japan_0302
2015_Japan_0301
2015_Japan_0300
2015_Japan_0299
2015_Japan_0298
2015_Japan_0297
2015_Japan_0296
2015_Japan_0295
2015_Japan_0294
2015_Japan_0293
2015_Japan_0292
2015_Japan_0291
2015_Japan_0290
2015_Japan_0289
Japan, Mijajima Itsukushima-Schrein, Torii
2015_Japan_0287
2015_Japan_0286
2015_Japan_0285
2015_Japan_0284
2015_Japan_0283
2015_Japan_0282
2015_Japan_0281
2015_Japan_0280
2015_Japan_0279
2015_Japan_0278
2015_Japan_0277
2015_Japan_0276
2015_Japan_0275
2015_Japan_0274
2015_Japan_0273
2015_Japan_0272
2015_Japan_0271
2015_Japan_0270
2015_Japan_0269
2015_Japan_0268
2015_Japan_0267
2015_Japan_0266
2015_Japan_0265
2015_Japan_0264
2015_Japan_0263
2015_Japan_0262
2015_Japan_0260
2015_Japan_0259
2015_Japan_0258
2015_Japan_0257
2015_Japan_0256
2015_Japan_0255
2015_Japan_0254
2015_Japan_0253
2015_Japan_0252
2015_Japan_0251
2015_Japan_0250
2015_Japan_0249
2015_Japan_0248
2015_Japan_0247
2015_Japan_0246
2015_Japan_0245
2015_Japan_0242
2015_Japan_0241
2015_Japan_0240
2015_Japan_0239
2015_Japan_0238
2015_Japan_0237
2015_Japan_0236
2015_Japan_0235
2015_Japan_0234
2015_Japan_0233
2015_Japan_0232
2015_Japan_0231
2015_Japan_0230
2015_Japan_0229
2015_Japan_0228
2015_Japan_0227
2015_Japan_0226
2015_Japan_0225
2015_Japan_0224
2015_Japan_0223
2015_Japan_0222
2015_Japan_0221
2015_Japan_0220
2015_Japan_0219
2015_Japan_0218
2015_Japan_0217
2015_Japan_0216
2015_Japan_0215
2015_Japan_0214
2015_Japan_0213
2015_Japan_0212
2015_Japan_0211
2015_Japan_0210
2015_Japan_0209
2015_Japan_0208
2015_Japan_0207
2015_Japan_0206
2015_Japan_0205
2015_Japan_0204
2015_Japan_0203
2015_Japan_0202
2015_Japan_0201
2015_Japan_0200
2015_Japan_0199
2015_Japan_0198
2015_Japan_0197
2015_Japan_0196
2015_Japan_0195
2015_Japan_0194
2015_Japan_0193
2015_Japan_0192
2015_Japan_0191
2015_Japan_0190
2015_Japan_0189
2015_Japan_0188
2015_Japan_0187
2015_Japan_0186
2015_Japan_0185
2015_Japan_0184
2015_Japan_0183
2015_Japan_0182
2015_Japan_0181
2015_Japan_0178
2015_Japan_0176
2015_Japan_0174
2015_Japan_0173
2015_Japan_0172
2015_Japan_0171
2015_Japan_0170
2015_Japan_0169
2015_Japan_0168
2015_Japan_0167
2015_Japan_0166
2015_Japan_0164
2015_Japan_0163
2015_Japan_0162
2015_Japan_0161
2015_Japan_0160
2015_Japan_0159
2015_Japan_0158
2015_Japan_0157
2015_Japan_0156
2015_Japan_0155
2015_Japan_0154
2015_Japan_0153
2015_Japan_0152
2015_Japan_0151
2015_Japan_0149
2015_Japan_0148
2015_Japan_0147
2015_Japan_0146
2015_Japan_0145
2015_Japan_0144
2015_Japan_0143
2015_Japan_0142
2015_Japan_0141
2015_Japan_0140
2015_Japan_0139
2015_Japan_0138
2015_Japan_0135
2015_Japan_0134
2015_Japan_0132
2015_Japan_0131
2015_Japan_0130
2015_Japan_0129
2015_Japan_0128
2015_Japan_0127
2015_Japan_0126
2015_Japan_0125
2015_Japan_0124
2015_Japan_0123
2015_Japan_0122
2015_Japan_0121
2015_Japan_0120
2015_Japan_0119
2015_Japan_0118
2015_Japan_0117
2015_Japan_0116
2015_Japan_0115
2015_Japan_0114
2015_Japan_0113
2015_Japan_0112
2015_Japan_0111
2015_Japan_0110
2015_Japan_0109
2015_Japan_0108
2015_Japan_0107
2015_Japan_0106
2015_Japan_0105
2015_Japan_0104
2015_Japan_0103
2015_Japan_0102
2015_Japan_0101
2015_Japan_0100
2015_Japan_0099
2015_Japan_0098
2015_Japan_0097
2015_Japan_0096
2015_Japan_0095
2015_Japan_0094
2015_Japan_0093
2015_Japan_0092
2015_Japan_0091
2015_Japan_0090
2015_Japan_0089
2015_Japan_0088
2015_Japan_0087
2015_Japan_0086
2015_Japan_0085
2015_Japan_0084
2015_Japan_0083
2015_Japan_0082
2015_Japan_0081
2015_Japan_0080
2015_Japan_0079
2015_Japan_0078
2015_Japan_0077
2015_Japan_0076
2015_Japan_0075
2015_Japan_0074
2015_Japan_0073
2015_Japan_0072
2015_Japan_0071
2015_Japan_0070
2015_Japan_0069
2015_Japan_0068
2015_Japan_0067
2015_Japan_0066
2015_Japan_0065
2015_Japan_0064
2015_Japan_0063
2015_Japan_0062
2015_Japan_0061
2015_Japan_0060
2015_Japan_0059
2015_Japan_0058
2015_Japan_0057
2015_Japan_0056
2015_Japan_0055
2015_Japan_0054
2015_Japan_0053
2015_Japan_0052
2015_Japan_0051
2015_Japan_0050
2015_Japan_0049
2015_Japan_0048
2015_Japan_0047
2015_Japan_0046
2015_Japan_0045
2015_Japan_0044
2015_Japan_0043
2015_Japan_0042
2015_Japan_0041
2015_Japan_0040
2015_Japan_0039
2015_Japan_0038
2015_Japan_0037
2015_Japan_0036
2015_Japan_0035
2015_Japan_0034
2015_Japan_0033
2015_Japan_0032
2015_Japan_0031
2015_Japan_0030
2015_Japan_0029
2015_Japan_0028
2015_Japan_0027
2015_Japan_0026
2015_Japan_0025
2015_Japan_0024
2015_Japan_0023
2015_Japan_0022
2015_Japan_0021
2015_Japan_0020
2015_Japan_0019
2015_Japan_0018
2015_Japan_0017
2015_Japan_0016
2015_Japan_0015
2015_Japan_0014
2015_Japan_0013
2015_Japan_0012
2015_Japan_0006
2015_Japan_0004
2015_Japan_0003
2015_Japan_0002
2015_Japan_0001
2015_Japan_0416
2015_Japan_0415
2015_Japan_0414
2015_Japan_0413
2015_Japan_0412
2015_Japan_0411
2015_Japan_0410
2015_Japan_0409
2015_Japan_0408
2015_Japan_0407
2015_Japan_0406
2015_Japan_0405
2015_Japan_0404
2015_Japan_0403
2015_Japan_0402
2015_Japan_0401
2015_Japan_0400
2015_Japan_0399
2015_Japan_0398
2015_Japan_0397
2015_Japan_0396
2015_Japan_0395
2015_Japan_0394
2015_Japan_0393
2015_Japan_0392
2015_Japan_0391
2015_Japan_0390
2015_Japan_0389
2015_Japan_0388
2015_Japan_0387
2015_Japan_0386
2015_Japan_0385
2015_Japan_0384
2015_Japan_0383
2015_Japan_0382
2015_Japan_0381
2015_Japan_0380
2015_Japan_0379
2015_Japan_0378
2015_Japan_0377
2015_Japan_0376
2015_Japan_0375
2015_Japan_0373
2015_Japan_0372
2015_Japan_0371
2015_Japan_0370
2015_Japan_0369
2015_Japan_0368
2015_Japan_0367
2015_Japan_0366
2015_Japan_0365
2015_Japan_0364
2015_Japan_0363
2015_Japan_0361
2015_Japan_0360
2015_Japan_0359
2015_Japan_0358
2015_Japan_0357
2015_Japan_0356
2015_Japan_0355
2015_Japan_0354
2015_Japan_0353
2015_Japan_0352
2015_Japan_0351
2015_Japan_0350
2015_Japan_0349
2015_Japan_0348
2015_Japan_0347
2015_Japan_0346
2015_Japan_0345
2015_Japan_0344
2015_Japan_0343
2015_Japan_0342
2015_Japan_0341
2015_Japan_0340
2015_Japan_0339
2015_Japan_0338
2015_Japan_0337
2015_Japan_0336
2015_Japan_0335
2015_Japan_0334
2015_Japan_0333
2015_Japan_0332
2015_Japan_0331
2015_Japan_0330
2015_Japan_0329
2015_Japan_0328
2015_Japan_0327
2015_Japan_0326
2015_Japan_0325
2015_Japan_0324
2015_Japan_0323
2015_Japan_0322
2015_Japan_0321
2015_Japan_0320
2015_Japan_0319
2015_Japan_0318
2015_Japan_0317
2015_Japan_0316
Menü